Angebote zu "Unkörperlichen" (11 Treffer)

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Krone, F: Recht der unkörperlichen Verwertung f...
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Erscheinungsdatum: 14.12.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Recht der unkörperlichen Verwertung für das Internet als Teilhaberecht, Titelzusatz: Zugleich eine Grundsatzschrift für ein kommunikationsoffenes Urheberrecht, Autor: Krone, Felix, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: International // Recht // Internationales Recht // Finanzwirtschaft // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // LAW // General, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 466, Reihe: Veröffentlichungn des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin (Nr. 66), Gewicht: 700 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Das Recht der unkörperlichen Verwertung für das...
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Das Recht der unkörperlichen Verwertung für das Internet als Teilhaberecht ab 92.7 € als gebundene Ausgabe: Zugleich eine Grundsatzschrift für ein kommunikationsoffenes Urheberrecht. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.09.2020
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Das Recht der unkörperlichen Verwertung für das Internet als Teilhaberecht ab 92.7 EURO Zugleich eine Grundsatzschrift für ein kommunikationsoffenes Urheberrecht

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.09.2020
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Die öffentliche Wiedergabe im deutschen und eur...
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Dem Recht der öffentlichen Wiedergabe kommt im Urheberrecht besondere Bedeutung zu. Dieses ausschließliche Recht bietet dem Urheber die Möglichkeit zur unkörperlichen Verwertung seines Werkes und somit in der Praxis den finanziellen Ausgleich für sein schöpferisches Tun. Die Informationsgesellschaftsrichtlinie aus dem Jahr 2001 zur Harmonisierung des Urheberrechts auf europäischer Ebene betraf auch das Recht der öffentlichen Wiedergabe und schuf eine vermeintliche europäische Grundlage. Der Europäische Gerichtshof klärte in den darauf folgenden Jahren immer wieder grundlegende Fragen bezüglich des Rechts der öffentlichen Wiedergabe und traf mit mancher Entscheidung auf Verwunderung. In dieser Arbeit werden, nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der öffentlichen Wiedergabe, die Schranken dieser im deutschen Urheberrecht und die Standpunkte des Bundesgerichtshofes und des EuGH erörtert, Unterschiede aufgezeigt und die damit verbundenen Grenzen für das deutsche Recht aktuell erklärt. Des Weiteren soll anhand bedeutsamer Beispiele wichtiger gerichtlicher Entscheidungen die mögliche Problematik in der Entscheidungsfindung des EuGH analysiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Senderecht und Recht der öffentlichen Zugänglic...
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Technologische Entwicklungen eröffnen ständig neuartige Auswertungsmöglichkeiten für urheberrechtlich geschützte Inhalte aller Werkarten, insbesondere der audiovisuellen Medien. Für den Normadressaten wird bei einigen dieser Nutzungsformen nicht hinreichend deutlich, mit welchen Angeboten er den Anwendungsbereich des Senderechts (20 UrhG) verlässt und sich in den Bereich des Rechts der öffentlichen Zugänglichmachung (19a UrhG) bewegt. Alexander Koof untersucht das Spannungsverhältnis zwischen den beiden Verwertungsrechten und geht der Frage nach, inwiefern das Realphänomen der Konvergenz der Medien Auswirkungen auf die verwertungsrechtliche Einordnung neuartiger Nutzungsformen hat. Er analysiert dabei die tradierte Auslegung des Öffentlichkeitsbegriffs gem.Paragraph 15 Abs. 3 UrhG und plädiert für eine mehr funktionale Betrachtung des Begriffs, um Regelungslücken im Bereich der unkörperlichen Verwertung zu vermeiden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Soll das Urheberrecht im Internet Verbotsrecht oder Teilhaberecht sein? Diese kritische Grundfrage nach der ratio legis stellt der Autor und diskutiert ein rechtlich und ökonomisch fundiertes Lösungsmodell. Angesichts automatisierbarer Abrechnungsmöglichkeiten entfällt im Internet zunehmend der Bedarf nach Kontrolle über die Werkdistribution. Stattdessen kommt es darauf an, Urheber stärker in Wertschöpfungsspielräume zu integrieren. Das derzeitige urheberrechtliche Verwertungsrecht ist nach Einschätzung des Autors hierfür ungeeignet, weil es zu eng an der Lösung von vergangenen Konflikten und weniger an realer Teilhabemaximierung orientiert ist. Der Autor geht dem ursprünglich definierten Schutzbedarf für das Urheberrecht auf den Grund und entwickelt hieraus die Idee für ein Teilhabemodell, dass grundsätzlich ohne Upload-Filter oder Abmahnungen funktioniert.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Senderecht und Recht der öffentlichen Zugänglic...
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Technologische Entwicklungen eröffnen ständig neuartige Auswertungsmöglichkeiten für urheberrechtlich geschützte Inhalte aller Werkarten, insbesondere der audiovisuellen Medien. Für den Normadressaten wird bei einigen dieser Nutzungsformen nicht hinreichend deutlich, mit welchen Angeboten er den Anwendungsbereich des Senderechts ( 20 UrhG) verlässt und sich in den Bereich des Rechts der öffentlichen Zugänglichmachung ( 19a UrhG) bewegt. Alexander Koof untersucht das Spannungsverhältnis zwischen den beiden Verwertungsrechten und geht der Frage nach, inwiefern das Realphänomen der Konvergenz der Medien Auswirkungen auf die verwertungsrechtliche Einordnung neuartiger Nutzungsformen hat. Er analysiert dabei die tradierte Auslegung des Öffentlichkeitsbegriffs gem. 15 Abs. 3 UrhG und plädiert für eine mehr funktionale Betrachtung des Begriffs, um Regelungslücken im Bereich der unkörperlichen Verwertung zu vermeiden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Das Recht der unkörperlichen Verwertung für das...
138,00 CHF *
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Soll das Urheberrecht im Internet Verbotsrecht oder Teilhaberecht sein? Diese kritische Grundfrage nach der ratio legis stellt der Autor und diskutiert ein rechtlich und ökonomisch fundiertes Lösungsmodell. Angesichts automatisierbarer Abrechnungsmöglichkeiten entfällt im Internet zunehmend der Bedarf nach Kontrolle über die Werkdistribution. Stattdessen kommt es darauf an, Urheber stärker in Wertschöpfungsspielräume zu integrieren. Das derzeitige urheberrechtliche Verwertungsrecht ist nach Einschätzung des Autors hierfür ungeeignet, weil es zu eng an der Lösung von vergangenen Konflikten und weniger an realer Teilhabemaximierung orientiert ist. Der Autor geht dem ursprünglich definierten Schutzbedarf für das Urheberrecht auf den Grund und entwickelt hieraus die Idee für ein Teilhabemodell, dass grundsätzlich ohne Upload-Filter oder Abmahnungen funktioniert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Senderecht und Recht der öffentlichen Zugänglic...
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Technologische Entwicklungen eröffnen ständig neuartige Auswertungsmöglichkeiten für urheberrechtlich geschützte Inhalte aller Werkarten, insbesondere der audiovisuellen Medien. Für den Normadressaten wird bei einigen dieser Nutzungsformen nicht hinreichend deutlich, mit welchen Angeboten er den Anwendungsbereich des Senderechts ( 20 UrhG) verlässt und sich in den Bereich des Rechts der öffentlichen Zugänglichmachung ( 19a UrhG) bewegt. Alexander Koof untersucht das Spannungsverhältnis zwischen den beiden Verwertungsrechten und geht der Frage nach, inwiefern das Realphänomen der Konvergenz der Medien Auswirkungen auf die verwertungsrechtliche Einordnung neuartiger Nutzungsformen hat. Er analysiert dabei die tradierte Auslegung des Öffentlichkeitsbegriffs gem. 15 Abs. 3 UrhG und plädiert für eine mehr funktionale Betrachtung des Begriffs, um Regelungslücken im Bereich der unkörperlichen Verwertung zu vermeiden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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